Startseite | Kontakt | Sitemap | Letzte Änderung   
Hinführung Archiv English Español Français Links

Aktuelles

Bitte zunächst die Hinführung lesen!

Montag, 14. Dezember 2015
Der große Tag und das Ende der außerordentlichen Mission oder „Als Sieger zog er aus um zu siegen“ (Offenb. 6,2)

Kathedrale in Mexiko-City

05-12-2015 Rückflug nach Mexiko

06-12-2015 Mexiko- City, Texcoco

Mittags waren wir eingeladen einige Gesänge in „Nuestra Senore del Rayo“ nach der Begleitung der Heiligen Messe zu singen. Ich erinnerte in meiner Ansprache die Menschen an das Gleichnis Jesu von den Arbeitern, welche in der letzten Stunde kommen und denselben Lohn erhalten (mehr Frieden und Sicherheit für Mexiko!) und lud sie auf diese Weise ein, das Gebet täglich zu beten!

Dann fuhren wir zur Kathedrale in Texcoco, Anbetungsstunde und die Heilige Messe! Obwohl es schon sehr spät war, ließen wir uns von den Priestern noch zu einem kurzen Abendessen überreden. Gerade wollte wir das Essen beenden, als der Bischof hereinkam. Es war eine sehr lichte Person und staunte richtiggehend über die Schönheit der Harpagesänge ….

07-12-2015, Mexiko-City

Vorbereitung auf den „großen Tag“ in der Kathdrale von Mexiko

08-12-2015, Mexiko-City, Kathedrale

Es war der Tag, auf den wir schon gewartet hatten. Seitdem wir wußten, daß uns Gott an diesem besonderen Tag, dem offiziellen Beginn des außerordentlichen Jahres der Barmherzigkeit in Rom und am Fest der unbefleckt empfangenen Jungfrau Maria, zwei Stunden der eucharistischen Anbetung und den Gesang der Heiligen Messe anvertraut hatte, ahnten wir, daß Gott diesen Tag besonders segnen wird!

So geschah es dann auch!

Wir brachten Gott in Gebeten und Gesängen die großen Anliegen der Mission „Quebrar la vara del violento“ dar: von der Befreiung des Landes von den Mächten der Dunkelheit bis zur Heilung des Herzens dieser großen uns liebgewordenen Nation, für die Stärkung des Klerus und der Ordensleute, die Verminderung der Korruption, die Heilung der Unheilsgeschichte zwischen Staat und Politik mit der Bitte um einen Neuanfang ….

Zum Schluß sangen wir die Apokalpse und als Dank für die unschätzbare Hilfe der Gottesmutter und für die Nation, welche die Jungfrau Maria so sehr liebt, hatten die Harpas den von uns so genannten „Mantelgesang der Jungfrau“ vertont. Es handelt sich hier um sehr eigene Töne, die man aus bestimmten Mustern dieses wunderbaren Bildes der Gottesmutter von Guadalupe herausgelesen hatte. Dieser Gesang (unseres Wissens gab diese Töne bisher nicht als Gesang) wurde also das erste Mal an diesem Festtag in der Mutter aller Kirchen in Mexiko-City gesungen! Ich verband damit die Bitte, daß die Gnade von 1531, das Erscheinen der Jungfrau Maria, sich für Mexiko erneuert und vertieft!

Danke dem Herrn für alles und Lobpreis an die Mutter des Herrn!
Wir alle merkten: Der Auftrag für Mexiko in dieser außerordentlichen Mission war erfüllt!

09-12-2015, „San Juan Diego“ und Mexiko-City

Ein heilige Stunde mit sehr vielen Menschen in der Kirche mit dem Namen des hl. Sehers der Jungfrau von Guadalupe und am Abend noch eine Heilige Messe mit Anbetung und einigen Weihnachtsgesängen in Tlatnepantla!

10-12-2015 – 15-12.2015, Cancun und das „very end“

Sehr viel Liebe und Aufmerksamkeit erfuhren wir durch die Mexikaner.

Der Padre, der uns nach Cancun eingeladen hatte, war die Liebenswürdigkeit in Person. Alle „events“ waren sorgfältig vorbereitet, waren es Heilige Messen, Konzerte, Radiosendungen, die Einladungen zum Essen, sogar eine Bootsfahrt mit Schwimmen im wunderschönen Meer.

Am 12.12. 2015, dem Tag der Jungfrau von Guadalupe sangen wir die Heilige Messe in seiner Kirche, die sich im Aufbau befindet, dann - auf seine Bitte hin - ebenfalls den „Mantelgesang der Jungfrau“.

Hier in Cancun merkten wir, wie die „außerordentliche Mission“ sich mit der „ordentlichen Mission“ der Kirche zu verbinden begann. Die Menschen waren auffällig interessiert an unserem Gesang, dem Leben der Gemeinschaft und manche hätten am liebsten gefragt, ob die Gemeinschaft hier gründen könnte. Auch der Bischof war sehr offen, dessen Heilige Messe wir in der Kathdrale sangen.
Der Padre fragte schon, ob wir nicht einmal einen Monat kommen könnten, um sie im gregorianischen Gesang zu fördern. Auch nahm er den Impuls stark auf im Heiligen Jahr eine Barmherzigkeitsstunde in seiner Pfarrei einzuführen und den Gesang der Harpas zu verwenden (disc) und er möchte unsere Disk verbreiten!
Hier fing ich auch wieder an für die Menschen, die auf mich zukamen, persönlich zu beten!

Wir freuen uns, daß wir die Mission so fruchtbar durchführen konnten oder besser zu sagen: der Herr führte diese Mission durch und wir durften ihm täglich mit Freude dienen!

Sicher werden wir noch einige Wochen brauchen, um all das was geschehen ist, tiefer zu reflektieren und Gott zu danken.

An dieser Stelle möchte ich meine aktuellen Berichte aus Mexiko beenden und hoffe in Jerusalem Zeit für eine gründliche Nacharbeit zu haben und die Hauptgedanken in einem weiteren Bericht niederzulegen – wenn unser lieber Herr dazu die Zeit gibt!

Mein Dank nach Gott gilt allen, die für uns und mit uns gebetet und auf vielfältige Weise unterstützt haben, vor allem der Gemeinschaft Agnus Dei und unserer unermüdlichen Mitarbeiterin A. Herausheben ist der tägliche Dienst der „Harpas“, die immer bereit waren dieser Mission mit ganzem Herzen und und ihren wunderschönen Gesängen zu dienen!
Alle können sich meines und unseres Gebets sicher sein, besonders an den Heiligen Stätten im Land unseres Herrn, wohin ich mich schon sehr bald gerufen sehe!

Elija, 14. Dezember 2015, Cancun, Mexiko

Dienstag, 8. Dezember 2015
Das grosse Konzert

27. November 2015 Mexiko-City


In der Universitaet von Anahuac gestalteten wir eine heilige Stunde. Ich konnte etwas laenger sprechen und wurde von dem Priester gebeten, das Tagesevangelium mit der Missionsbotschaft zu verbinden. Wir fanden sehr offene Studenten vor und, wie immer in Mexiko, waren die Menschen von der Musik sehr beruehrt!


28. November, Puebla und Weiterflug nach Juárez


Bei einem Kongress, der die Barmherzigkeit zum Thema hatte, waren wir eingeladen, die Heilige Messe zu singen, die der Erzbischof feierte. Dann stellten wir die Initiative vor, welche von Radio Maria in das ganze Land uebertragen wurde, gefolgt von dem gesungenen Barmherzigkeitsrosenkranz. Es war zeitlich gesehen ein kurzer Einsatz, doch gestaltete er sich sehr fruchtbar, denn Menschen aus dem ganzen Land kamen zu diesem Kongress. So konnten wir ca. 60.000 estampas weitergeben und viele Cds.

Dann beeilten wir uns, noch rechtzeitig das Flugzeug nach Juárez zu bekommen, wo wir kurz vor Mitternacht ankamen.


So. d. 29. November, Juárez


Der erste Tag war sehr voll durch den Gesang in vier Heiligen Messen, u.a. in der Kathedrale, sowie eine Heilige Messe im Fernsehen. Wenn uns auch das Ambiente eines Studios wenig fuer die Feier einer Heiligen Messe zusagt, wurde sie doch in Bezug auf das Bekanntwerden der Initiative und der Einladung zum geplanten grossen Konzert am 2. Dezember sehr fruchtbar.

30. November 2015 , Juárez

Am Abend waren wir in einer Pfarrei und sangen dort die
Heilige Messe und gestalteten dann die Heilige Stunde! Wir erfuhren eine grosse Aufmerksamkeit und Dankbarkeit seitens des Priesters, dem vorherigen Generalvikar! Am Vormittag hatten wir das Theater besucht, in welchem das grosse Konzert stattfinden sollte!

Uebrigens hatten die Menschen einer Pfarrei sich sehr bemueht, ein kleines Haeuschen fuer uns herzurichten, so dass wir wenigstens ab und zu uns zurueckziehen konnten! Sie nannten es das ¨Harpa-Dei-Häuschen!


1. Dezember 2015, Juárez

Morgens fuhren wir nach El Paso (USA), um dort fuer Schwestern die Heilige Messe zu singen. Wir wurden allerdings so lange an der Grenze aufgehalten, so dass wir wieder zurueckfuhren. Ich hatte aber den Eindruck, dass wir an dieser Grenze, an der so viel Schmuggel geschieht, das Abbaoffizium beten sollten, was wir dann auch taten.

Nach Juárez zurueckgekehrt, trafen wir einen Priester, der die glaenzende Idee hatte, dass wir doch zum Priestertreffen in die Kathedrale kommen sollten. So konnten wir zwei Gesaenge singen und sehr viele estampitas an die Priester weitergeben. Ich nutzte die Gelegenheit, um den Bischof zum morgigen Konzert einzuladen!


Am Abend sangen wir die Heilige Messe im Seminar. Der Priester hatte sie auf den Abend verlegt und die Eltern und Verwandten der Seminaristen eingeladen! Immer wieder stelle ich fest, wie sehr die Botschaft und die Musik die Herzen der Mexikaner erreicht! So war es auch am heutigen Abend. Der Priester war so sehr von der heiligen Musik ergriffen, dass er Muehe hatte, seine innere Bewegung waehrend der Ansprache zu zuegeln!


2. Dezember 2015, Ciudad Juárez


Der grosse Tag des Konzerts fuer den Frieden war gekommen.

Am Morgen sangen wir die Heilige Messe in einem kleinen Konvent von Clarissinnen und tauschten dann recht lebendig mit ihnen aus.

Dann fuhren wir in das Theater, um den Soundcheck zu machen und alle Vorbereitungen fuer den Abend zu treffen. Unsere Mitarbeiter hatten alles sehr gut vorbereitet, so dass wir alle hofften, dass der grosse Saal sich am Abend fuellen wuerde.

So war es dann auch! Es kamen tatsaechlich 1.170 Personen, unter ihnen auch der Bischof! Es war ein wunderbares Konzert mit einem uebrigens sehr guten Sound. Wir hatten im Vorfeld noch zwei weitere QSC-Boxen erstanden und konnten nun mit unseren vier Boxen einen Sound erreichen, der das vorhandene moderne Equipment uebertraf!! Lob den QSC-Boxen und den AKG-Mikrophonen!

Das Konzert selbst war ein geistliches Geschehen von enormer Bedeutung. Mein Eindruck war, dass sich ein tiefer von Gott geschenkter Friede in diese so geplagte Stadt einsenkte, der nicht mehr zerstoert werden kann. Man konnte die Frucht der Mission der vergangenen Monate foermlich spueren! Es wurde mir klar, dass gerade in jener Stadt, die bis vor kurzem als die gefaehrlichste Stadt der Welt galt, Gott ein grosses Zeichen setzte! Die Mission QUEBRAR LA VARA DEL VIOLENTO war nun endgueltig in Mexiko angekommen und ihre Aufgabe erfuellt. Das konnte ich schon jetzt sagen, wissend dass noch zwei Wochen vor uns lagen und besonders die so ehrenvolle Einladung in die Kathedrale von Mexiko-City, die Mutter aller Kirchen in Mexiko!


Es war aehnlich, wie unser geliebter Papst bereits in Afrika das Heilige Jahr der Barmherzigkeit eroeffnete, obwohl sein offizieller Beginn erst am 8.Dezember in Rom sein wird! In Juárez kam das Licht der Gnade, welches die ganze Zeit unseres Dienstes wirkte, um zu reinigen, zu befreien und zu erleuchten, in der ganzen Tiefe im Herzen Mexikos an und inkarnierte sich dort, wo vorher die Dunkelheit diese Gnade gefangen hielt! Es wird die Ewigkeit brauchen, all dies zu erkennen, was unser Himmlischer Vater bewirkte.

Ich kann nur so viel sagen: Vom Vater vorbereitet, von der Mutter des Herrn erbeten und auf der Erde konkret durch die Elijamission durchgefuehrt, befindet sich Mexiko von nun an in einem anderen Licht als zuvor! Der Fluch von Juárez ist aufgeloest! Gott hat sich ueber die Stadt und das Land Mexikos erbarmt!


Der 8. Dezember wird das Gnadengeschehen fuer das ganze Land vollenden und das Herz Mexikos tiefer heilen! Dem Herrn sei die Ehre und Dank all denen, welche die Einladung zum Gebet angenommen haben, die Mission unterstuetzt und auf verschiedenen Wegen an ihr mitgewirkt haben!


Elija, Mexiko-City, 7. Dezember 2015

Samstag, 28. November 2015
Zweite Missionsreise in diesem Abschnitt der Mission, Teil 2

In Mahetuala

Am Montag den 16.11 fuhren wir wieder zurück nach Durango, um dort bei den Karmeliten abends die Heilige Messe zu singen und gaben danach noch ein halbstündiges Konzert, gefolgt von einer Anbetung. Elija betete für diese Stadt in drei besonderen "Gewalt-Anliegen", welche die Priester zuvor erwähnt hatten: die Gewalt bei Raubüberfällen, der sexuelle Kindermissbrauch- besonders innerhalb der Familie - und die Morde, welche von sog. Sicarios (Auftragsmörder) begangen werden, oft im Zusammenhang des Drogenhandels.
Sehr herzlich hat sich danach ein 13 jähriger Ministrant bedankt mit den Worten: " very important what you said and beautiful the singing"

Am Dienstag 17.11 fuhren wir nach Monclova, wo wir abends eine Heilige Messe sangen und eine Anbetungsstunde gestalteten. Wir wurden sehr freundich empfangen und der Priester hatte alles sehr gut vorbereitet, so dass viele Menschen kamen. Er hatte sich sogar die größte Kirche der Stadt "ausgeliehen", da seine Pfarrei sehr klein ist. Danach wurden wir noch von der Pfarrgemeinde zu einem gemeinsamen Abendessen eingeladen. Die Menschen waren sehr berührt, dass wir von so weit weg gekommen sind, um uns um Mexiko zu kümmern.
Um 23 Uhr waren wir noch für ein Interview in einem kleinen Radio eingeladen. So endete unser apostolischer Tag um 24 Uhr.

Am Mittwoch den 18.11 fuhren wir nach Monterrey, wo uns der Bruder von A. zum Mittagessen einlud. Er machte sich sehr verdient für diesen Aufenthalt, der sorgfältig vorbereitet werden musste, um die Erlaubnis des Bischofs zu bekommen.
Abends sangen wir die Heilige Messe und gaben ein Konzert in "San Agustin".

Am Donnerstag, 19.11, konnten wir früh morgens die Heilige Messe im kleinen Seminar singen und kurz die Initiative vorstellen. Elija ermunterte die jungen Männer das Evangelium mit viel Eifer zu verkünden, welches alleine wahres Leben schenkt.
Um 11 Uhr gaben wir ein Interview in einem katholischen Radio, wo wir noch ein paar tausend estampitas daliessen. Ein Lastwagenfahrer, welcher das ganze Land durchfährt, hat sich die Verbreitung des Gebetes zu eigen gemacht.
Abends sangen wir noch eine Heilige Messe in der Fatimakirche und gestalteten eine Anbetungsstunde. Besonders beteten wir dort für Russland.


Am Freitag den 20.11 flogen wir mit einer kleinen Maschine ganz in den Süden von Mexiko nach Merida. Dort waren wir für das Wochenende zu einem marianischen Kongress eingeladen. Zusammen mit uns flogen auch noch zwei Priester aus Monterrey welche bei dem Kongress mitwirken sollten.
Abends sangen wir in einer heiligen Messe.

Am Samstag fing der Kongress mit der Feier der Heiligen Messe an. Der emeritierte Bischof von Merida zelebrierte sie zusammen mit drei Priestern. Wir waren als Chor eingeladen.
Außerdem sangen wir den Barmherzigkeitsrosenkranz und die Anbetungsstunde.

Der Priester aus Monterrey entpuppte sich als ein eifriger Prediger. Jahrelang war er der Vorstehender der charismatischen Bewegung.

Christkönig. Den ganzen Tag verbrachten wir im Kongress. Gegen Ende gab es immer mehr Teilnehmer.
Ingesamt konnten wir 60.000 Estampitas weitergeben. Auch die CDs waren sehr beliebt, besonders die Weihnachts CD und der Barmherzigkeitsrosenkranz.
Ein großes Geschenk für diesen Tag war die Entscheidung von Mirjana sich für ein Jahr Jemael anzuschließen und in dieser Zeit zu prüfen, ob Gott sie für diesen Weg berufen hat. Jetzt wird sie ihr Studium bis Februar noch beenden und dann zu uns kommen.

Am Montag d. 23.11 beteten wir morgens noch das Abbaoffizium mit unserer Gastgeberin, wie wir es meistens morgens tun. Die Leute mögen es sehr und viele von ihnen behalten das Heftchen, um diese Gebetszeit weiter zu pflegen.

Wir haben einige sehr liebe Frauen kennengelernt, die sich das Quebrargebet sehr zu eigen gemacht haben und uns evtl. auch noch in andere Staaten vermitteln möchten.
Vormittags flugen wir wieder zurück nach Monterrey, wo wir abends unser erstes kleines Weihnachtskonzert in einer kleinen Universität gaben.
Danach besuchte Elija noch ein kleines Mädchen, welches immer noch in Koma liegt. Nun ist es aber zu Hause und ihre Eltern sind sehr froh darüber.

Am Dienstag den 24. 11 hatten wir unser letzte Station in Matehuala. Der Kontakt dorthin ist über unser Interview in Mariavision zustande gekommen. Als unsere Verbindungsperson P. das Gebet gehört hatte und das Lied "Tota Pulchra es Maria", war er tief berührt und weinte lange. Gleich danach recherchierte er alles was er im Internet über uns finden konnte. Seit Juni schrieb er uns schon und bat um ein Besuch in seiner Stadt.

Bei so viel Eifer wurde das Event in Matehuala zu einem Exemplar wie es sein kann, wenn die Intervention des Herrn Menschen erreicht und sie ganz antworten. Alle Priester der kleinen Stadt waren eingeladen zu dem Friedensgebet. Es fing mit der Heiligen Messe in der schönen Kathedrale an und gleich danach gaben wir ein Konzert gefolgt mit einer Anbetungsstunde.
Ingesamt waren fünf sehr offene Priester und der Generalvikar da, die große Kathedrale war voll. Die Priester hattenen extra in den Pfarrgemeinden die Abendmesse abgesagt, damit die Gläubigen in die Kathedrale kommen.
Die Menschen waren sehr gesammelt und berührt. Wir beteten für den Frieden nicht nur in Mexico, sondern besonders auch für Frankreich und Russland, von wo wir ein dringendes Gebetsanliegen bekommen hatten.
Danach gab Elija noch ein Interview einem Lokalfernsehen aus Matehuala.

25.11.2015, Rückreise nach Mexiko-City

Nach einer zehnstündigen Fahrt kamen wir in Mexiko City an, erschöpft und dankbar!
Es war eine sehr fruchtbare und von Gott getragene Missionsreise! Welch schöner Dienst hat uns der Herr anvertraut! Danke für alle Gebete und Opfer!

Freitag, 27. November 2015
Zweite Missionsreise in diesem Abschnitt der Mission, Teil 1

Seminar in San Juan de los Lagos

Eine lange und fruchtbare Reise liegt hinter uns.
Tausende von Kilometern haben wir mit dem großen Wagen zurückgelegt, der uns von großzügigen Menschen zu Verfügung gestellt worden ist. Immer ist dieser Wagen gefüllt mit unserer Tonanlage, den Gebetszetteln und vielen Discs.
Sehr viele Menschen konnten wir erreichen und wir merken wie die Campagne immer bekannter wird.
Zunächst brachen wir nach Guadalajara auf, diesmal ohne unsere Fahrerin. Ich konnte erkennen, welch wertvollen Dienst sie für die Mission tut!
Inzwischen war Mirjana aus Ecuador angekommen, die uns drei Wochen begleitete. Sie unterstütze den Gesang und half uns beim Verteilen der estampitas und beim Verkauf der CDs.

In Guadalajara machten wir die Erfahrung, die wir öfters in Großstädten machen. Wenn wir nicht gerade Sonntags die heilige Messe besuchen, kommen in der Regel weniger Menschen, als in den kleineren Orten oder Städten.

Wir besuchten in Guadalajara mehrere Kirchen und wurden außerordentlich freundlich von einer Familie aufgenommen. Der Großvater des Hauses - inzwischen verstorben - war ein großer Promotor der Vaterbotschaft in Mexiko! Auf seiner Farm hat er die erste Vaterkirche errichtet. Immer wieder merken wir, daß unsere Anwesenheit für die jungen Menschen der uns aufnehmenden Familien wichtig ist!

Wenn auch die Anzahl der Menschen in den jeweiligen „eventen“ von G. nicht so groß war, so konnten wir doch sehr viele estampitas weitergeben. Außerdem machten wir Aufnahmen für ein kleines Präsentationsvideo, welches bald zugänglich sein wird.

Von Guadalajara aus führte uns der Weg nach Zapotlanejo. Dort hatten sich an einem Montagabend (!) knapp 1000 Menschen versammelt, um mit uns eine Heilige Stunde zu
verbringen (eine Anbetungsstunde mit Meditation und Gesängen)

Am Dienstag, den 10.11, waren wir in Acatic, wo wir wiederum die Freude hatten die Initiative vor vielen Menschen vorzustellen und mit ihnen eine eucharistische Anbetungsstunde zu halten.

Am Mittwoch den 11.11 sangen wir die Heilige Messe in Tepatitlan, welcher der Heimatort des Märtyers Anacleto Gonzales in der Cristerozeit war (es war die Zeit als sich Katholiken gegen die Unterdrückung durch die Regierung mit Waffen zur Wehr setzten – eine Art Krieg des Staates gegen die Kirche).
Von dort aus besuchten wir Atotonilco und sangen das Abbaoffizium für die dortigen Anbetungsschwestern und danach die Heilige Messe in der wunderschönen Kolonialkirche. Unser Kommen war sehr gut vorbereitet, man hatte das Video von „Quebrar“ im Lokalfernsehen gezeigt.

Am 12.11 fuhren wir sehr früh nach San Juan de los Lagos, welches das zweitgrößte Heiligtum in Mexiko ist. Dort sangen wir die Heilige Messe in der Kapelle des Seminars mit ca. 140 Seminaristen und stellen die Initiative vor. Wir stießen auf sehr große Offenheit und konnten viele estampitas und CDs weitergeben.
Danach besuchten wir mit den Priestern noch das Marienheiligtum der Stadt, eine wunderschöne Basilika.
Außerhalb der Basilika sangen wir vor einer Statue des Hl Johannes Paul II ein polnisches Lied- Bogurodzica- mit der Bitte, daß die Harpas beim Weltjugendtag 2016 singen können.

Noch am selben Tag fuhren wir weiter nach San Luis Potosi, um am Abend zwei Anbetungsstunden und die Heilige Messe zu begleiten. Die Kampagne wurde sehr offen aufgenommen und wir konnten viele Estampitas dort lassen.

Am nächsten Tag gaben wir in der selben Kichrche am Vormittag noch ein Anbetungskonzert. An den beiden Tagen waren zusammengezählt viele Menschen da.
Inzwischen stieß unsere Mitarbeiterin A. zu uns.

Noch an demselben Tag machten wir uns auf den Weg nach Culiacan, um bei einem Liturgie-Kongress teilzunehmen. Da es eine sehr lange Strecke war, gab es in Durango bei den Karmeliten einen Zwischenstopp.

In Culiacan wurden wir außergewöhnlich freundlich empfangen. Der leitende Priester war ein großer Liebhaber der Liturgie und er hatte im Vorfeld den Teilnehmern schon unseren Videos von Youtube gezeigt. Dieser erste diözesane Liturgiekongress wurde in einem sehr schönen Exerzitienhaus hinter dem Seminar durchgeführt. Am Abend haben wir ein Konzert vor ca. 250 inklusive der Seminaristen gehalten. Es war auch der Sekretär für Liturgie der Bischofskonferenz dabei. Er ist ein Familienvater und wir haben uns sofort gut verstanden.
Am Sonntag sangen wir dann die Laudes beim Kongress und danach zeigten wir noch eine Diashow über verschiedenen liturgischen Traditionen.
Am Morgen und am Abend konnten wir noch in der Kathedrale die Heilige Messe begleiten und die Initiative vor vielen Menschen vorstellen.





Dienstag, 3. November 2015
Vor der zweiten großen Missionsreise dieses Abschnittes durch Mexiko!

morgendliches Konzert mit Schülern in Playa del Carmen

18-10-2015 Playa del Carmen - Cancun

Jener Priester, der uns auf dem marianischen Kongress eingeladen hatte, ist für mehrere Pfarreien in Cancun (internationales Urlaubsparadies) zuständig. Einige davon sind erst im Aufbau. So sangen wir die Heilige Messe im Freien unter einem Dach. An diesem Platz ist eine große Kirche geplant. Nach Willen des Initiators soll dort eine Schule für Gregorianischen Gesang entstehen (!)
So war es kein Wunder, daß der Gesang der Harpas mehr als willkommen war! Die Menschen blieben noch länger, um sich weitere Gesänge anzuhören. Den Priester (er sagte später, daß die Begegnung mit uns "Liebe auf den ersten Blick" gewesen sei) ließ eine Bemerkung fallen, daß es doch wunderbar wäre uns an Weihnachten hier in der Stadt zu haben. Daraus wurde dann eine Einladung am Ende unserer Mission 2015 in Mexiko einige Tage an diesem Ort zu verbringen. Auch die Initiative wurde gut aufgenommen! Wenn auch Cancun selbst nicht so sehr von der Plage der Kriminalität heimgesucht ist, so kommen doch Menschen aus allen Bereichen von Mexiko zum Urlaub und wissen sehr wohl von der Gewalt in diesem Land mit seinen liebenswürdigen Menschen!

Abends sangen wir in der Kirche "El Sagardo del Corazon" in Playa del Carmen die Hl. Messe und viele unserer estampitas wurden mitgenommen.

19-10-2015 Playa del Carmen, Mérida

Eigenartigerweise trug ich immer noch einen kleinen Schmerz in mir, daß wir auf dem marianischen Kongress in Cancun nicht singen konnten. Es war mir, als hätte es die Muttergottes gewollt, wäre aber an dem Einwand der Organisatoren gescheitert. Normalerweise kann ich eine Absage gut annehmen, da es intellektuell gut verständlich war, daß die Organisatoren keine spontane Änderung wollten. Jedoch hatte der zuständige Priester (aus Irland) sich für uns eingesetzt.
Am nächsten Morgen wurde mir die Sache klarer. Wir waren von demselben irischen Priester eingeladen in seiner Schule vor den Schülern (ca. 150) ein kleines Konzert zu geben. Bevor wir sangen ergriff der Pater das Mikrophon und sprach über den marianischen Kongress. Mit deutlichen Worten machte er klar, daß es sich bei der Musik in der Heiligen Messe des Kongresses nicht um liturgische Musik gehandelt habe (es war wohl eine der üblichen Bands mit Schlagzeug usw.). Wir atmeten richtig auf von einem Priester solche Worte zu hören - jemand, der den Unterschied wahrnimmt, welche Musik in die Heilige Messe gehört und welche woanders ihren Platz hat.
Umso mehr erfreute er sich anschließend an den Gesängen der Harpas wie übrigens auch die Schüler! Nachträglich bedauerte er es sich nicht durchgesetzt zu haben, aber er kannte unsere Musik nicht vorher!
An demselben Tag fuhren wir weiter nach Mérida, um dort am Abend eine Heilige Messe in der Kirche “Reina de la Paz” zu singen. Wir wurden sehr freundlich von einer Dame in ihr Haus aufgenommen. Nach der hl. Messe kamen zwei junge Frauen auf uns zu und fragten, ob wir bereit wären bei dem “Marianischen Kongress” in Mérida zu singen. Nach dem sie Kontakt zur Organisationsleitung aufgenommen hatten kam die Bestätigung. Wir spürten wie die Hand der Mutter des Herrn bei all dem dabei war!

20-10-2015, Ciudad del Carmen

Hl. Messe und eucharistische Anbetung in der Kirche “Nuestra senora del Fatima” mit sehr vielen Menschen. Ich betete wiederum, daß der “Geist des Selbstmordes”, welcher in dieser Diözese besonders tätig ist, geschwächt wird.

21-10-2015, Puebla

Wir wurden nach einer langen Autofahrt sehr freundlich von unseren Freunden in Puebla aufgenommen

22-10-2015, Puebla

Abends gaben wir ein Konzert in der Gemeinschaft der Seligpreisungen. Der dortige Obere war vorher in Zentralafrika tätig und beschrieb, daß durch Fasten und Beten dort ein Krieg beendet worden ist. Er selbst hat nun in Puebla eine „ewige Anbetung“, einen „ewigen Rosenkranz“ und ein „ewiges Fasten“ eingeführt, d.h., daß sich viele Menschen an diesem Vorhaben beteiligen. Seine Inspiration dazu empfing er durch Medjugorje. Er war sehr angetan, daß die Heilige Musik in den Dienst für den Frieden integriert war!
In dieser Kapelle, wo ein Bild des hl. Johannes Paul II. aufgestellt war, bat ich diesen besonders um Hilfe, daß die „Harpas“ doch beim Weltjugendtag in Polen dabei sein sollten und die Menschen mit dieser Musik in Berührung kommen! Sie ist so unendlich wertvoll!

23-10-2015, Mexiko-City:

Rückfahrt nach Mexiko-City, wo wir eingeladen waren bei einer Veranstaltung für die Ungeborenen die „Hora Santa“ und die Heilige Messe in der Kathedrale zu singen. Das war eine besondere Ehre, denn die Kathdrale in MexikoCity gilt als die „Mutter der Kirchen“ in Mexiko. Im Beisein eines Weihbischofs und mehrerer Priester erklang die „Heilige Musik“ welche die Harpas besonders schön sangen, so daß der Priester, welcher der Zeremoniemeister ist sagte, daß dafür die Kathedralen gebaut sind. Wie sehr hat er recht!
Auf dem Weg nach Mexiko bekam ich Nachricht daß der Hurrikan „Patricia“ mit einer noch nie gekannten Stärke auf Mexiko zuraste. Eine Katastrophe größten Ausmaßes schien einen Teil Mexikos unausweichlich zu bedrohen. Er sollte zwischen 15 und 16 Uhr Ortszeit ankommen und die Kraft einer Nuklearbombe haben. Ich betete in der Kathedrale ein „Gebet der Vollmacht“, daß die Kraft dieses Hurrikans auf ein erträgliches Maß geschwächt werde und sehr viele Menschen – informiert durch die sozialen Netzwerke - hatten begonnen für Mexiko zu beten. Gott sei Dank blieb die gefürchtete Katastrophe aus, der Hurrican schwächte sich ab. Es hieß der Hurrican wäre wie auf eine Wand getroffen und dadurch abgeschwächt worden. Selbst der Präsident Mexikos und andere Politiker sprachen von einem göttlichen Eingreifen.
Ein offensichtliches Wunder!

24-10-2015, Mexiko-City

In der Nachreflektion über das Geschehen mit dem Hurrican verstand ich den inneren Zusammenhang mit „Quebrar la vara del violento.“ So wie das Gebet der Gläubigen Gott bewogen hat den Hurrican abzuschwächen, so wird Gott auch mit dem Gebet der Gläubigen den „Hurrican der Gewalt“ in diesem Land abschwächen!
Am Abend gaben wir noch ein Konzert bei karmelitischen Brüdern in einem sehr alten Saal und hatten danach freundschaftliche Gemeinschaft mit ihnen!

25-10-2015, Mexiko City

Nachmittags gaben wir ein Konzert und einen Teil war Anbetung bevor wir die Heilige Messe sangen. Es war ein Kongress für Jugendliche in der Schule „Cristóbal Colón“, die unsere Musik sehr offen aufnahmen und auch viele „estampitas“ mitnahmen.

26-10-2015: Mexiko-City

Am Abend gestalteten wir eine Anbetungsstunde und sangen die Heilige Messe in der Pfarrei „Czestochowa“ . Der zelebrierende Augustinerpater war sehr offen für den Gesang und für uns!

28-10-2015, Zoluca, Metepec

Diesmal führte uns die Initiative nach Zoluca, die Hauptstadt im Staat Mexiko. Der Staat Mexiko unterscheidet sich von der Stadt Mexiko-City grenzt aber unmittelbar an die riesige Stadt. Die Verbindung zu dem Pfarrer entstand in Jerusalem, als er mit einer großen Gruppe Pilger dort weilte.
Es war eine Heilige Messe mit sehr vielen Menschen, da sie mit dem Aspekt der Heilung verbunden war. Bei über 1000 Menschen kamen wir etwas an die Grenze der Fähigkeiten unserer Anlage, aber es reichte gerade noch. Wir wurden von dem Pfarrer und der Gemeinde sehr freundlich aufgenommen und Nicolai und ich beteten nach der Heiligen Messe für sehr viele Menschen.

29-10-2015, Mexiko-City

Am Abend gestalteten wir eine Heilige Stunde und sangen die Heilige Messe in "Nuestra Senora de Covadonga. Die Intention war der Dank für die Verschonung Mexikos vom Hurrican "Patricia". Ich machte die Gläubigen darauf aufmerksam, daß in diesem Jahr - neben anderen wichtigen Momenten - besonders drei Ereignisse dankbar in den Blick zu nehmen sind: die Initiative "Quebrar la vara del violento", der "Exerzismo magno" vom Mai 2015 in San Luis Potosi für das ganze Land Mexiko und die Abschwächung des Hurricans "Patricia"
Es folgte dann eine sehr schöne ruhige Heilige Messe.

30-10-2015, Mexiko City

Wir folgten an diesem Tag der Einladung einer Frau, die uns in ihr Studio eingeladen hatte. Wie überrascht waren wir von dem Haus, wohin sie uns führte. Es lag hoch in den Bergen und schenkte einen schönen Blick über die Stadt Mexiko. Diese Frau bot uns an für uns zu filmen und fühlte sich hierin von der Jungfrau von Guadalupe geführt. So machten wir einige Aufnahmen in ihrem weiltäufigen Gelände für den Gesang "Quebrar la vara del violento" und "Nova bella". Ich stellte die Initiative in englischer Sprache vor und Nikolai übersetzte sie.

31-10-2015, Mexiko-City, Zoluca

In den letzten Wochen hatte sich in mir ein immer stärkerer innerer Drang entfaltet bald nach dem Aufenthalt in Mexiko nach Israel aufzubrechen. Die Unruhen in Heiligen Land waren nur ein Element, welche diesen Drang begünstigten. Dieser Zug wurde immer stärker und als ich an diesen Tag am Morgen aus Römer 11 die Sorge des heiligen Paulus um Israel und die Liebe zu seinem Volk stark aufnahm, fing mein Herz an zu brennen. Ich entschloß mich das nun konkret zu verwirklichen, was ich schon an Pfingsten in Jerusalem als Impuls aufnahm: die mexikanischen Gläubigen um das Gebet für das Heilige Land zu bitten, insbesondere um die Erleuchtung Israels zu beten, damit sie Jesus als den Messias zu erkennen vermögen. Es bleibt meine tiefste Überzeugung, daß erst dann wahrer Friede im Heiligen Land kommt, wenn dies geschieht! Einige Male zuvor hatten wir dieses Anliegen bereits in unseren Konzerten eingeschlossen.
Am Abend setzte ich dieses Anliegen konkret in Zoluca um, wohin wir wiederum eingeladen waren die Heilige Messe zu singen und eine Zeit der Eucharistischen Anbetung zu gestalten.
Auf diesem Weg bitte ich auch die Gemeinschaft Agnus Dei und alle uns verbundenen Menschen ein tägliches Vaterunser für die Erleuchtung Israels zu beten. Hierin sind dann auch die Moslems eingeschlossen die bisher ebenfalls nicht Jesus Christus
als Sohn Gottes erkennen.

01-11-2015, Mexiko-City

Wir sangen die Heilige Messe in einer sehr schönen, etwas älteren Kirche "Nuestra Senora de la visitation" in Xochimilco. Besonders blieb mir in Erinnerung daß zum Schluß eine ältere Frau zu mir kam, die tief bewegt vom Gesang der "Harpas" war. Sie hatte Tränen in den Augen und sagte, daß sie diese Gesänge (Gregorianik) in ihrer Kindheit und Jugend gehört hätte und seitdem nicht mehr. Sie war unendlich dankbar und konnte sich kaum fassen vor innerer Erregung.
Ich konnte sie gut verstehen! Wie wertvoll ist der heilige Gesang und wie sehr schadet sich die Kirche, wenn sie diesen Schatz vernachlässigt!

02-11-2015, Mexiko-City

Heute haben wir die Freude Mirjana vom Flughafen abzuholen, die uns nun bis zum 27. November begleiten wird. Zunächst gingen wir gemeinsam zur Muttergottes nach Guadalupe, um dann am Abend zu erleben wie sie liebevoll von unseren Gastgeberinnen aufgenommen wurde.

03-11-2015, Mexiko City

Der Tag steht unter dem Zeichen der Vorbereitung für die zweite große Missionsreise dieses Abschnittes im Land Mexiko.

Neuere Beiträge  Ältere Beiträge

Anmelden

Für weitere Informationen:

Balta Lelija Balta Lelija ist eine Initiative zum geistig-geistlichen Widerstand gegen antichristliche Strömungen.

Jemael-international e.V. Das Jemaelwerk ist ein Netzwerk in Zusammenarbeit mit Menschen guten Willens, die am Aufbau einer Kultur der Liebe mitwirken wollen.

Gemeinschaft Agnus Dei Seit 1980 besteht die geistliche Gemeinschaft Agnus Dei. Mittlerweilen gibt es Gründungen in Europa, Asien, Afrika und Südamerika.

Haus Samaria Das Haus Samaria ist ein Haus für Mädchen und Frauen im Schwangerschaftskonflikt. Hier wird für das Leben beraten. Auch Frauen nach Abtreibung können Hilfe in Anspruch nehmen.

Ansprachen Hier sind Audiobeiträge zu verschiedenen aktuellen und übergeordneten Themen, geistliche Lehre, Schriftauslegungen und Musik zum direkten Anhören bzw. zum download abgelegt.

Archiv-ältere Beiträge