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Vorbereitung auf den letzten Abschnitt der Mission


28-09 – 30-09 Guayaquil

Wir traten nun in die Vorbereitung für den letzten Abschnitt der Initiative ein.

Deshalb nahmen wir die Musik im Studio auf und erneuerten auch noch einmal die Ansprachen für Abbanovene, damit die Menschen eine bessere Qualität zur Verfügung haben.

Judith kam für ein paar Tage aus Sto- Domingo um uns in der Mission zu helfen. Besonders hatten wir in dieser Woche die Musik in den Blick genommen. Es wurde uns immer klarer wie wichtig die „musica sacra“ ist und wie sehr die mehr populäre oder religiöse Musik in der Heiligen Messe den Blick auf das Geheimnis des Geschehens und die Transzendenz Gottes vermindert oder gar verschließt.
So boten wir an im November ein Treffen mit Interessierten von Guayaquil und Judith anzubieten, wenn wir wieder in dieser Stadt sein werden.

Wenn diese Woche auch etwas ruhiger verlief war sie doch gefüllt von Gottesdiensten, die wir besuchten um zu singen und die Initiative vorzustellen, mit einem Interview in der auflagenstärksten Zeitung in Guayaquil ( El Universo).

Herausragend war das Konzert am 28.September in dem Pfarrsaal der Kirche St. Teresita und die Wiederkunftsliturgie in der Kathedrale am Donnerstagabend. Diesmal war die Intention des Gesanges der Apokalypse für Ecuador und Mexiko. Einige Ecuatorianer sangen mit uns und ich erlebte den Gesang sehr eindrücklich. Natürlich eignet sich eine solche Kathedrale besonders für eine Liturgie, wie wir sie feierten.

Der Freitag war noch einmal ein Höhepunkt. Am Morgen begleiteten wir die tridentinische Hl. Messe mit lateinischem Gesang und am Abend waren wir im Priesterseminar eingeladen. Dort stellte ich die Initiative in ihrer historischen, prophetischen und spirituellen Dimension vor und wurde von dem wunderbaren Gesang des „kleinen Chores der Gemeinschaft Agnus Dei“ begleitet. Wir stießen auf sehr große Offenheit und viele Gebetszettel fanden ihren Weg in verschiedene Diözesen und Pfarreien.

Elija , derzeit in Cuenca