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Loja und Guayaquil


07-10-2011, Aufbruch nach Loja

Eine große Freude war für uns bei den Klarissinnen in Loja zu wohnen, ein neueres Kloster außerhalb der Stadt. Wir wurden mehr als warmherzig aufgenommen und die Mutter Oberin kümmerte sich sehr um uns. In Loja fanden wir auch zwei neue Mitarbeiter, Gilbert und Mario. Besonders ersterer vermittelte uns viele Kontakte und half uns, in Gottesdiensten die Initiative vorzustellen!
Loja ist kleiner als beispielsweise Cuenca und liegt nicht sehr weit von der peruanischen Grenze entfernt und die Bevölkerung ist noch sehr katholisch. Die Kriminalitätsrate liegt hier wesentlich tiefer und doch nahm die Bevölkerung gerne die Einladung an, für Ecuador zu beten.
Am Abend diese Tages sangen wir die Hl. Messe in der Pfarrei „La Virgen del Rosario“ - verbunden mit dem Vorstellen der Initiative.

08-10-2011, Loja

- Hl. Messe in der Kirche San Francisco

- Vorstellen der Initiative bei einem Treffen der Bewegung Juan XXIII mit Gesang des „kleinen Chores“. Dort konnten wir sowohl viele Gebetszettel als auch Cd´s weitergegeben!

- Mittagessen mit zwei Priestern und einer Familie; ein Priester nahm viele Gebetszettel für seine Pfarrei mit. Eine der anwesenden Frauen bezeugte, daß das Gebet „Quebrar la vara del violento“ eine geistliche Klarheit schenke.

- der „kleine Chor“ stellte die Initiative Jugendlichen vor

- Geistliche Unterweisung für die Klarissinnen

- Konzert in der Kirche der Klarissinnen



09-10-2011 , Loja

Wir sangen zweimal die Hl. Messe und stellten in weiteren zwei Heiligen Messen die Initiative vor.

In der großen Zeitung "El Universo" wurde ein Interview mit unserer Mitarbeiterin Tanja über "Quebrar la vara del Violento" publiziert.

10-10-2011, Loja, Guayaquil

sehr frühe Busfahrt nach Guayaquil

- Interview mit TV Teleamazonas

- Veröffentlichung eines Interviews mit mir in "El Universo"

11-10-2011, Guayaquil, Babahoyo

- Treffen von Priestern der Diözese Babahoyo, Provinz Los Rios, mit Msgr. Arregui.
Ich stellte die Initiative ausführlicher vor. Anschließend nahmen wir an einer Konferrenz teil, in welcher das Gewaltpotenzial angesprochen wurde, welches in dieser Gegend herscht: Erschreckend, besonders auch in Verbindung mit den Drogen und dem Drogenhandel!

- Gespräch mit einer Frau, die uns "estampitas" besorgen möchte und zu unserer Überraschung schon 50.000 bereitstellte

12-10-2011, Guayaquil

- Heilige Messe mit ca. 400 Polizisten aus Guayaquil, Vorstellen der Initiative

- Schulbesuch des "kleinen Chores", 1.600 Schüler werden mit in das Gebet einsteigen.
Es gibt in Guayaquil, dank der Arbeit von Tanja, ca. 35 Schulen, die bereits für die Initiative beten.

- Abends besuchten wir einen Karmel in Las Playas und sangen die Heilige Messe in der kleinen Stadt mit ausführlicher Präsentation der Initaitive.

13-10-2011, Guayaquil, Duran

Hl. Messe mit ca. 200 Polizisten in Duran - eine herzliche Begegnung mit den Polizisten und den Verantwortlichen. Auf meine Frage, wie wir der Polizei helfen könnten, sagte der zweite Obere, daß man Ansprachen bei ihnen halten sollte .....

Aufbruch nach Sto. Domingo mit unserem Freund Miguel.