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Cuenca und Guayaquil


28. August: Morgens waren wir beim Heiligtum „El cajas“, ein Ort, bei dem die Muttergottes vor 23 Jahren erschienen ist. Vom Bischof hatten wir die Erlaubnis nach der Hl. Messe die Gebetszettel zu verteilen. Unter den 1700 estampas, die wir verteilten, gingen einige nach Peru, Venezuela, USA und Kolumbien.
Am späten Nachmittag gab es ein Treffen mit unseren zwei neuen Mitarbeiterinnen in Cuenca und am Abend ein sehr schönes Gespräch mit P.Carlos, einem Kolumbianer, der für das Heiligtum im Cajas verantwortlich ist und eine Pfarrei in Cuenca leitet. Er war sehr offen für uns und wird mithelfen, die Initiative zu verbreiten.

29. August: wir besuchten die Lehrer von zwei Schulen, um sie einzuladen, in ihren Klassen das Gebet zu beten. Auffällig war, wie der Gesang manche Herzen der Lehrer berührte, die davor eher verschlossen waren.
Nachmittags war die Rückreise nach Guayaquil mit unserem Mitarbeiter Miguel durch eine wunderschöne Berglandschaft. Zwischendurch betete ich für seine kranke Mutter und zwei Familienangehörige.

30. August: Gesangsbegleitung in der Kirche von S.Antonio de Padua. Dort gewannen wir einen neuen jungen Mitarbeiter, Carlos, der eine Jugendgruppe leitet.
Ein eigener Barmherzigkeitsrosenkranz wurde für das Heiligtum erstellt, welches unsere Hausbesitzer Eduardo und Lucette ca. 26 km von Guayaquil errichteten. Ihnen haben wir auch das Jesusbild von Jerusalem geschenkt.

31. August: Gespräch über Jeanne d`Arc mit Paola, jener Frau, die durch die Begegnung mit uns wieder zum Glauben findet und ihre eigene Initiative gegen die Gewalt durchführt.
Abends sangen wir die Hl. Messe bei dem Pfarrer einer Gemeinde, der auch Militärpfarrer ist. Er lud uns ein, eine weitere Hl. Messe beim Militär zu singen.

1. September: Positive Antwort des Bischofs aus Esmeraldas. Er bedankte sich herzlich für die Initiative und bestätigte, daß er selbst das Gebet täglich betet. Er möchte sich persönlich darum kümmern, daß alle Gebetsgruppen und Pfarreien es auch tun.
Vervielfältigung unserer CDs mit der Hilfe von CELCA (kirchliche Sammelorganisation). Abends sangen wir eine Hl. Messe in der Kirche Anunciación, wo das Gebet täglich vom Priester vorgebetet wird.

2. September: Morgens sangen wir die Hl. Messe mit ca. 200-250 Soldaten von der Marine.
Anschließend Interview für die Zeitung „el Expreso“.