Verschwunden in der Filmarbeit
Die Vorbereitung für die internationale Version des Abba-Filmes haben mich sehr in Anspruch genommen. Es fehlt mir noch an Erfahrung im Umgang mit diesem Medium und so ist es wenig verwunderlich, daß ich noch viele „handwerkliche Fehler“ machte. Auch konnte ich kaum einschätzen, wie viel Zeit ich brauche. Außerdem hatte ich mich auf ein neues Programm einzustellen.
Es ist mir bewußt, daß jetzt alle auf Nachrichten von mir warten, besonders in Afrika, aber auch in Indien, Ecuador usw.
Doch ist der Film ein Geschenk für den Vater und die Menschen und kann jetzt seinen Weg zu den verschiedenen Völkern einschlagen. Von daher gesehen ist nicht viel Zeit verbraucht und Gott wird alles nach seinen Plänen zu lenken wissen.
Jetzt geht die Arbeit tatsächlich zu Ende, muß aber noch bis zum „very end“ geführt werden, d.h., es sind noch Korrekturen anzubringen bis ich dann Kopf und Herz wieder frei habe für all die Dinge, die jetzt dann anliegen!
Segen noch aus Irndorf
Elija
